Kundgebung am 10. Dezember in Bern

… zur Rücknahme der Praxisverschärfung gegenüber eritreischen Flüchtlingen

  • WANN? Samstag, 10.12.2016, 12:45 – 14:00 Uhr
  • WO? Treffpunkt am Zytgloggeturm, Bern
  • WAS? Kundgebung mit Reden

DABEI:

  • Eritreischer Medienbund Schweiz
  • Präsidenten von schweizerischen Ablegern von Oppositionsbewegungen,
  • Menschenrechtsaktivist Dr. Daniel R. Mekonnen
  • Nationalrätin Yvonne Feri
  • verschiedene NGOs

Kundgebung_10. Dez 2016_Flyer

Hintergrundinformationen

Petition Eritreische Asylsuchende

Seit diesem Jahr gilt eine verschärfte Asylpraxis für Asylsuchende aus Eritrea.

Eine immer grössere Gruppe von Eritreerinnen und Eritreern erhält einen negativen Asylentscheid mit Wegweisungsverfügung. Die UNO appelliert aber an alle Staaten, eritreische Asylsuchende nicht zur Rückkehr zu zwingen.

Wir fordern daher die Rücknahme der Praxisverschärfung des SEM.

Bitte unterschreiben auch Sie die Petition gegen die Praxisverschärfung des eritreischen Medienbundes.

Die Petition wird am 10. Dezember 2016 eingereicht.

Blackbox Eritrea?

Unter dem Titel „Blackbox Eritrea?“ findet am 15. und 16. Oktober 2016 in der Roten Fabrik in Zürich eine Veranstaltung statt, die der Eritreische Medienbund Schweiz zusammen mit dem Verein Connact organisiert.

„Blackbox Eritrea?“ liefert Antworten zu einem Land, das die Meinungen spaltet und die Gemüter bewegt. Ein ausführliches Podiumsgespräch mit pro­minenten Teilnehmenden, vertiefte Einzelge­spräche mit ExpertInnen (beispielsweise ein Zeuge von Geheimgefängnissen, ein ehemaliger Polizist und ein Ex-Richter des Obersten Gerichtshofes), Bilder, Filme, Theater und Musik geben an diesem Wochenende Einblicke in dieses Land.

  • Flyer mit allen Informationen zum Programm.

Swiss Award für Gemeindepräsidentin von Riggisberg

Christine Bär, die Gemeindepräsidentin von Riggisberg, erhielt in der grossen SRF-Fernsehshow Swiss Awards den Preis in der Sparte Politik. Sie wurde ausgezeichnet für ihre vorbildliche Rolle in  der Aufnahme von Flüchtlingen in der Schweiz. Der Erfolg basiere darauf, dass sie alle Beteiligten, Behörden, Schulen, Kirchgemeinde, Polizei usw. von Anfang an einen runden Tisch geholte hätte. Abgerundet sei diese Strategie durch die vielen freiwilligen HelferInnen geworden, meinte sie.