Behördliche Massnahmen verursachen kaum vorstellbares Kindesleid

Kinder leben teils jahrelang in sogenannten Rückkehrzentren. Das sind Orte höchster Gefährdung. Sie sind Opfer behördlicher Massnahmen, die ihrem Wohl schaden und ihre Entwicklung gefährden. Wie kann so etwas in der Schweiz geschehen?

Hier geht es zum Artikel: 2026-02-01 Forum Insist Migration u. Kindesleid

Gastbeitrag von Daniel Winkler in der Neuen Zürcher Zeitung: Neuregelung Härtefallverfahren

National- und Ständerat haben in der Herbstsession 2025 eine gleichlautende SVP-Motion mit grosser Mehrheit angenommen. Sie verlangt, dass abgewiesene Asylsuchende sowie vorläufig aufgenommene Personen – also Kriegsflüchtlinge – künftig doppelt so lange warten müssen, nämlich mindestens zehn statt wie bisher fünf Jahre, bis sie ein Gesuch auf Regularisierung ihres Aufenthalts stellen dürfen. Die Tragweite dieses Entscheids ist kaum zu ermessen.

Lesen Sie hier den Gastbeitrag: 2025-11-19 NZZ Gastbeitrag Härtefallfr. 10 Jahre Ausschnitt

Migration: Du sollst nicht lügen in der Asylpolitik

Häufig sagen wir die Wahrheit, aber durchschnittlich lügt jeder 25 Mal am Tag. In bestimmten Situationen lassen wir Informationen weg oder geben sie nicht korrekt wieder. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer Studie. Ist das Gebot, nicht zu lügen, deshalb nicht überflüssig, wenn Lügen zum menschlichen Dasein gehören, wie der Miststock zur Kuhwirtschaft?
(Lesezeit: 8 Minuten)

Hier geht es zum Artikel: 2025-02-01 Forum INSIST Du sollst nicht lügen Asylpolitik

Berner Landbote 11.12.2024: Die Iranerin Firoozeh Miyandar im Rückkehrzentrum Aarwangen BE

Die Iranerin Firoozeh Miyandar lebt mit ihrem Mann Omid und ihrem Sohn Mohammed im Rückkehrzentrum Aarwangen BE, und sie wird aus guten Gründen nicht freiwillig ins Mullah-Regime zurückkehren.

Lesen Sie dazu den Bericht im Berner Landboten: 2024-12-11 Berner Landbote Firoozeh u. Gastbeitrag