«riggi-asyl» Aug./Sept. 2026: Kinder während Jahren in Rückkehrzentren

Behördliche Massnahmen verursachen kaum vorstellbares Leid bei Kindern

Kinder leben teils jahrelang in sogenannten Rückkehrzentren. Das sind Orte hoher Gefährdung. Sie sind von behördlichen Massnahmen betroffen, die ihrem Wohl schaden und ihre Entwicklung gefährden. Wie kann so etwas in der Schweiz geschehen?

Lesen Sie hier den «riggi-asyl»-Brief: 2026-08-01 BRIEF riggi-asyl August-September 2026

Zum 10-Jahres-Jubiläum von bref: Flüchtlingsarbeit in Riggisberg damals und heute

Im Sommer 2014 nahm die Berner Gemeinde Riggisberg freiwillig 150 Flüchtlinge auf. Das ist vom einstigen Engagement geblieben:  30 Geflüchtete leben und arbeiten bis heute im Dorf. Eine reformierte Kirchgemeinde, die abgewiesenen Flüchtlingsfamilien hilft und sich nach wie vor für die Schwächsten einsetzt, auch wenn sie von  anderswo stammen.

Lesen Sie den Bericht hier: 2026-02-06 bref Magazin Es ist kompliziert

Behördliche Massnahmen verursachen kaum vorstellbares Kindesleid

Kinder leben teils jahrelang in sogenannten Rückkehrzentren. Das sind Orte höchster Gefährdung. Sie sind Opfer behördlicher Massnahmen, die ihrem Wohl schaden und ihre Entwicklung gefährden. Wie kann so etwas in der Schweiz geschehen?

Hier geht es zum Artikel: 2026-02-01 Forum Insist Migration u. Kindesleid