Gastbeitrag von Daniel Winkler im Berner Landboten: Kinder in Not

RÜCKKEHRZENTREN: In der Schweiz wachsen seit Jahren Kinder aller Altersstufen in Rückkehrzentren auf. Häufig handelt es sich um Kinder aus Familien, die aus Staaten wie Eritrea und Iran stammen. Beim Wegweisungsvollzug in diese Staaten bestehen besondere praktische und menschenrechtliche Schwierigkeiten.

Lesen Sie hier weiter: 2026-09-09 Berner Landbote Kinder in Not

«riggi-asyl» Aug./Sept. 2026: Kinder während Jahren in Rückkehrzentren

Behördliche Massnahmen verursachen kaum vorstellbares Leid bei Kindern

Kinder leben teils jahrelang in sogenannten Rückkehrzentren. Das sind Orte hoher Gefährdung. Sie sind von behördlichen Massnahmen betroffen, die ihrem Wohl schaden und ihre Entwicklung gefährden. Wie kann so etwas in der Schweiz geschehen?

Lesen Sie hier den «riggi-asyl»-Brief: 2026-08-01 BRIEF riggi-asyl August-September 2026

Zum 10-Jahres-Jubiläum von bref: Flüchtlingsarbeit in Riggisberg damals und heute

Im Sommer 2014 nahm die Berner Gemeinde Riggisberg freiwillig 150 Flüchtlinge auf. Das ist vom einstigen Engagement geblieben:  30 Geflüchtete leben und arbeiten bis heute im Dorf. Eine reformierte Kirchgemeinde, die abgewiesenen Flüchtlingsfamilien hilft und sich nach wie vor für die Schwächsten einsetzt, auch wenn sie von  anderswo stammen.

Lesen Sie den Bericht hier: 2026-02-06 bref Magazin Es ist kompliziert